INJECTION – über das nicht-kommunizierbare

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Tuesday, 24 May, 7 pm Dienstag, 24. Mai, 19 Uhr

Übergänge und Ränder des 3. Raums, ein Symposium  als transdisziplinäres  Labor und künstlerisches Werk …

Mit Daniel Aschwanden, Jack Hauser, Sabina Holzer, Anita Kaya, Brigitte Wilfing, Jorge Sanchez-Chiong, Satu Herrala, Boyan Manchev, Andreas Spiegl, Thomas Ballhausen, Mat Hurtl, Conny Zenk, Anton Tichawa, David Ender, Lisa Hinterreithner, Krõõt Juurak, Alex Bailey, StudentInnen Fokus Performance, die angewandte, Abt. KKP, Christian Hansen, M1+1, Sabine Maier, Michael Mastrototaro

In den vergangenen Jahrzehnten seit dem Aufkommen des Performancebegriffes in der Kunst wurde dieser von unterschiedlichster Seite, Musik, Tanz, Theater, bildende Kunst, neue Medien, Politik und Wirtschaft verwendet und für sich reklamiert. Gegenwärtig ist ein „performative turn“ in Museen und Galerien festzustellen. Performative Zugänge als Ausdrucksformen gehören zum Instrumentarium vieler KünstlerInnen.

War Performance aber nicht immer schon im Kunstfeld als ein 3. unabhängiger Raumpräsent, jenseits einzelner Disziplinen, die den Begriff zu vereinnahmen such(t)en? Das AIL wird zur Homebase einer intensiven Untersuchung, eines Nachdenkens und Dialoges der Wissens-und performativen Künste , inspiriert von THE GLORIOUS WEIRDNESS OF ART & COSMIC: LIVE und den teilnehmenden PerformerInnen. Ausgehend von den Örtlichkeiten des AIL finden performative Parcours in den öffentlichen Raum statt.

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visual still zur musik von lissie rettenwander / performance kollaboration mit lilly

 

 

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