raum x zone : video essay

raum x zone . info

Das Projekt „raum x zone“ ist ein Videoessay, bestehend aus drei Beiträgen zu je acht Minuten. Diese funktionieren sowohl als 24 minütiger Beitrag, sowie in Einzelbeiträgen. Inhalt dieses digitalen Beitrages ist die Thematik „Sexarbeit in Wien“.

ProtagonistInnen dieses Beitrages sind jene Frauen die freiwillig der Sexarbeit nachgehen. Das Format wird im Dezember 2012 auf OKTO im Sendungsfenster von zige.tv ausgestrahlt.

zige.tv sendet für sechs Kalenderwochen, ab 12. 11. 2012 und versteht sich als Sender der ZivilGesellschaft.

Der Essay behandelt folgende Schwerpunkte:

Der topographisch fokussierte Blick lenkt die Aufmerksamkeit auf die seit 2011 bestehenden Erlaubniszonen, und ebenso auf die vor 2011 benützten Zonen für Straßenprostitution in Wien. Dieser historische und räum- liche Überblick soll den ZuseherInnen das Verständnis für die Raumsituation der letzen Jahrzehnte bis heute geben.

Im weiteren wird die derzeitige Arbeits- und Lebenssituation der SexarbeiterInnen veranschaulicht. Durch Bildmaterial und Audioaufnahmen, welche die Frauen u.a. selbst erstellen, wird ein Teil ihres Lebens für die ZuseherInnen übermittelt. Alle durchgeführten Interviews tragen in unterschiedlich eingesetzten Formaten zur filmischen Struktur bei.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Diversität und die Vernetzung der Frauen; Kennen sie einander, oder bleiben Frauen verschiedener Nationalitäten unter sich? Jene kommunikativen Netzwerke werden ebenfalls topogra- phisch veranschaulicht.

Videoessays, Interviews, Installation, Ausstellung

Konzept: Kathrin Stumreich, Conny Zenk

Videoessays Dauer je: 20 min

2011-2012

 

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