Category: installation

Jogja Badminton Noise

Jogja Badminton Noise is an experimental short film about the research on public spaces in Jogjakarta where people with various backgrounds and genders could eventually meet and perform. Who is the performer and who is playing? Whose bodies are absent within the framing of the video? Interviews with various people

WIEN DU SCHLAFENDE STADT

Wien du schlafende Stadt bringt die Bewohner*innen in den Dialog mit dem Werk der Architektin und Widerstandskämpferin Margarete Schütte-Lihotzky (*1897-2000), der Pädagogin und Schriftstellerin Minna Lachs (*1907-1993), sowie Yella Hertzka (*1873-1948), einer wichtigen österreichischen Frauenrechtlerin, Verlegerin und Gärtnerin. Interviews mit den Bewohner*innen bilden das Ausgangsmaterial für ein kollektives Erinnern: das

Relocated Memories

Installation & participatory Performance

self[ie] DREAMER

selfieDREAMER immerses itself in the sensual handling of space and time characterized by the performance of the media. Apparatuses are used that are much more reminiscent of everyday objects than juggling instruments. When we sleep our senses change, dreams repeat, we process things we have seen and places we have experienced.We drive, drive, drive on the pulsating light waves of a Dream Machine.

selfieDREAMER v.1

self[ie]DREAMER re/konstruiert mittels technischer Tools und manipulativer Interventionen eine Architektur aus konservierten Ordnungsmustern, Räumen und Landschaften, die uns täglich anrühren.

T/Raum/Labor

with Veronika Mayer, Johanna Pfabigan, Ramona Cidej, Lale Rodgarkia-Dara, Markus Liszt, Emanuel Gollob

selfieDREAMER – Installation / Video

Die Performance selfieDREAMER verweist auf die kulturelle Praxis der mit Handy oder Tablet entstandenen und in social medias geposteten Selfies und zeigt das Bestreben der Userin, sich für das perfekte Bild, den Wunsch-Frame zu (ver-)formen, im stetig sich wiederholenden, vergeblichen Versuch, dem Nutzen des digitalen Mediums gerecht zu werden. Zu

SELFIE POSSE

SELFIE POSSE ist eine Video-Installation die zum Mitmachen einlädt. Es sind Apparate zu sehen, die an Alltagsobjekte erinnern. Sie laden dazu ein, eine neue Perspektive einzunehmen und in der Bewegung mittels dem eigenen Smartphone neue Bilder und Bewegungsformen zu produzieren. “Heute sind Bilder nicht nur Abbilder, sondern auch Vorbilder. Wir

mobile stories

Es sind über unterschiedlichste Medien-Kanäle mittlerweile viele Geschichten über Krieg, Formen grausamer Bedrohung, Flucht und ihre Risiken bekannt, und täglich kommen neue dazu. Während eine auf allen Seiten heftig geführte Diskussion über den Status und zukünftige Entwicklungen zwischen Integration und Repatriierung  von Flüchtlingen geführt wird, lohnt vielleicht der Blick auf

mobil[e] migration – av/installation

audio-visuelle Installation : Mobil[e] Migration Fr / Sa, 22. + 23. Mai 2016 // 16.00 – 21.00 // Tanzquartier Studios in Zusammenarbeit mit Veronika Mayer und Daniel Aschwanden Die audiovisuelle Installation mobil[e]_migration ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit der aktuellen Thematik weltweiter Migration, im Fokus steht dabei das Smartphone als integraler

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