Skies and Seas

Skies and Seas beschreibt eine konzertante audio-visuelle Installation, in der Himmel und das Meer sich am Horizont treffen. Aus dem Rohmaterial von Webcam-Aufnahmen der antarktischen PALAOA Forschungsstation entstehen computergenerierte, digitale Räume. Mittels Überlagerung und kontinuierlichen Bewegungungen in der Animation wird

Skies and Seas

Skies and Seas beschreibt eine konzertante audio-visuelle Installation, in der Himmel und das Meer sich am Horizont treffen. Aus dem Rohmaterial von Webcam-Aufnahmen der antarktischen PALAOA Forschungsstation entstehen computergenerierte, digitale Räume. Mittels Überlagerung und kontinuierlichen Bewegungungen in der Animation wird

RAD Performance

RAD Performance beschreibt mehrere Group-Rides, die die Stadt über den eigenen Körper und das Fahrrad auf künstlerische Weise erfahrbar machen. Interaktionen mit der Gruppe und der befahrenen Strecke sind zentrale Ausgangspunkte. Radfahrer*innen werden zu Mitgestalter*innen einer Komposition im urbanen Raum.

RAD Performance

RAD Performance beschreibt mehrere Group-Rides, die die Stadt über den eigenen Körper und das Fahrrad auf künstlerische Weise erfahrbar machen. Interaktionen mit der Gruppe und der befahrenen Strecke sind zentrale Ausgangspunkte. Radfahrer*innen werden zu Mitgestalter*innen einer Komposition im urbanen Raum.

T/Raum/Labor

T/Raum/Labor temporäres Labor für audio-visuelle Experimente Medo space Franzensgasse 6, 1050 Wien T/Raum/Labor taucht ein in einen sinnlichen Umgang von Raum und Zeit geprägt von der Performanz der Medien. Es werden Apparate verwendet, die viel mehr an Alltagsobjekte als an

T/Raum/Labor

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self[ie]DREAMER

Die Performance selfieDREAMER verweist auf die kulturelle Praxis der mit Handy oder Tablet entstandenen und in social medias geposteten Selfies und zeigt das Bestreben der Userin, sich für das perfekte Bild, den Wunsch-Frame zu (ver-)formen, im stetig sich wiederholenden, vergeblichen

self[ie]DREAMER

Die Performance selfieDREAMER verweist auf die kulturelle Praxis der mit Handy oder Tablet entstandenen und in social medias geposteten Selfies und zeigt das Bestreben der Userin, sich für das perfekte Bild, den Wunsch-Frame zu (ver-)formen, im stetig sich wiederholenden, vergeblichen

minimal_Bodies

minimal_Bodies verhandelt die Körper als Zentrum der visuellen Improvisation. Als performender Körper im Sinne einer Live-Performance, als physischer Körper, der gefilmt, prozessiert, digitalisert und gerastert wird, sowie als geometrischer, drei-dimensionaler Körper, projiziert an die Wand geworfen, als Animation und im

minimal_Bodies

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mobile stories

Es sind über unterschiedlichste Medien-Kanäle mittlerweile viele Geschichten über Krieg, Formen grausamer Bedrohung, Flucht und ihre Risiken bekannt, und täglich kommen neue dazu. Während eine auf allen Seiten heftig geführte Diskussion über den Status und zukünftige Entwicklungen zwischen Integration und

mobile stories

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