Visual Sound . Open Music

Im Rahmen von „open music“ realisieren Brigitta Bödenauer, Daniel Lercher, Vinzenz Schwab und Conny Zenk zwei speziell für „open music“ entwickelte Performances, in denen Bild und Ton gleichberechtigt in Erscheinung treten. Beide verwenden unterschiedliche Ansätze zur räumlichen Anordnung und Interaktion der Klang- und Bildquellen. Als zentrale Arbeitsweisen dienen dabei das Schaffen von Texturen und Fragmenten sowie Sampling, Looping und Layering. Musikalisch sind sie zwischen Drone und Noise Musik verortet.
Obgleich sich die visuellen Arbeitsweisen von Conny Zenk und Brigitta Bödenauer stark unterscheiden, verbindet sie ihre starke Bezogenheit zur Musik. In ihren experimentellen Animationsfilmen und Installationen mischt Bödenauer analoge und digitale Techniken. In den letzten Jahren dienten Filmprojektoren häufig als Klangquelle für ihre musikalische Arbeit. Inspiriert von einer veränderbaren, von Menschen und Dichte geprägten Landschaft, dem urbanen Rauschen und den Technologien der digitalen Kultur, lässt wiederum Conny Zenk computergenerierte Bilder entstehen, die wachsen und zu neuen Formen und Räumen mutieren.
Lercher und Schwab arbeiten u. a. auch in den Bereichen Filmmusik und Sounddesign, sowie in den Feldern Elektroakustische Komposition und Freie Improvisation. Dieses Projekt wird die erste Zusammenarbeit zwischen den vier KünstlerInnen sein.

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