supersuit . projection mapping

Intervention mit SUPERSUIT auf einer Brache im Stadtentwicklungsgebiet zwischen neuem Hauptbahnhof und ERSTE Campus in Wien.
SUPERSUIT als Kommentar zur Architektur rundherum.

Der SUPER SUIT changiert zwischen Anzug und Architektur und bekleidet einen Performer, der die öffentlichen Räume Wiens (und anderer Städte) erforscht und darin interveniert. Der Performer, in Symbiose mit seinem Anzug dehnt sich mit ihm spontan an unterschiedlichsten Orten und Plätzen aus, faltet einen Raum auf. Er kreiert eine urbane Bühne, die an Shakespears „Urbühnen“ erinnert, aber auch zum Marker öffentlichen Raumes wird. Er verweist auf den jeweiligen Ort und lädt rundherum zu spielerischer Aneignung ein. Nachts wird er beleuchtet, steht als Lichtinsel, bietet sich als Bildträger fürProjektionen aller Art, vielleicht auch nur für die Schatten vorübergehender Passanten an. Verlässt der Performer die Struktur, bleibt sein Abdruck auf der nun zur Architektur mutierten textilen Konstruktion zurück.

SUPER SUIT //EINE KOLLABORATION VON DANIEL ASCHWANDEN (AT/CH), MANORA AUERSPERG (AT), NIKI PASSATH (AT), MICHAEL WALLRAFF (AT) & KLAUS STATTMANN (AT)

Projektionen von Conny Zenk.

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