WEAVE

Collaboration
Veronika Mayer + Gerald Moser + Conny Zenk

Weave untersucht die Qualitäten von Immersion und Flüchtigkeit in Bild, Klang und Raum. Die von Visualistin Conny Zenk generierten abstrakten Lichtformen verschränken sich mit der Soundtopographie der Musikerin Veronika Mayer und den raumgreifenden Strukturen Gerald Mosers. Im Wechselspiel entsteht ein gemeinsam entwickeltes Bild-Raum-Klangkonzept. Beim Durchschreiten der Installation erschließt sich der visuell-strukturierte Raum auf abstrakt, konzeptueller Ebene. Im Innehalten wird er gleichzeitig in seiner einhüllenden Sinnlichkeit erfahrbar. Der als Material eingesetzte Klang verstärkt dabei das Gefühl der Immersion. Das Audiovisuelle wird körperlich erlebbar.

Exhibition
„If this is the answer, what is the question ?“
curated by Eva Fischer, Gerald Moser

sound:frame Festival
26-4-2014 – 13-4-2014

MAK – Austrian Museum of Applied Arts / Contemporary Art, Vienna, Austria

KünstlerInnen
Karin Fisslthaler
Rainer Kohlberger
Andreas Koller
Lampenschirm – Nuors////02 – Kohlmayr Lutter Knapp
LIA
Veronika Mayer & Gerald Moser & Conny Zenk
Sixtus Preiss
Benjamin Tomasi

Workshop „Chorus“ with GOLOCAL

chorus . info

In our crowding aproaches we examine and apply improvisational choreographic principles to interacting human bodies in urban space and include the use of gadgets of digital imageproduction such as smart phones and cam- eras. Departing from this we actually experiment with creating a second swarm besides a physical one in urban contexts – the second one consisting of the nonmaterial images every swarm-member is recording which are being transfered via an interfaces (mobile phones with Wi-Fi, mobile servers) to a digital space, and mapped into a 2D projection which eventually we project as a double layer of an intervention on surfaces in the environments we use. Along with Byung Chul Han describing „digital swarms“ as a public phenomenon – we are working with an embod- ied swarm of people directly related to the digital trace of the production, we are interested in. We will work with trained dancers as well as non-professionals who are triggered in their physical behaviour by various scores like flocking and concentrating on the body as well as by the score to record others while they are recording others with digital gagdets.

Performance-Group: GOLOCAL
Konzept: Daniel Aschwanden / Conny Zenk
2013 Labadi / Accra – Ghana

zucken

Veronika Mayer und Conny Zenk arbeiten als audio-visuelles Duo, raumbezogen und improvisatorisch, mit einem Fokus auf Zeitlichkeit, die aus ihren audio-visuellen Layern selbst entsteht.

Die audio-viselle Komposition “zucken” wurde im Rahmen der Electronic Music Week Shanghai 2013 gezeigt.

EMW – Electronic Music Week Shanghai
Zucken 10’ Visual: Conny Zenk (Austria) Electronics: Veronika Mayer(Austria)
2013

Zucken 10’
视频:柯妮·让克 (奥地利)
作曲:维罗妮卡·迈耶(奥地利)

Art of Reading Maps

performativer audio-visueller Stadtspaziergang

Das „Fremde“ in der Stadt wird sowohl durch die Konstellation des Teams von PARCOURS IV adressiert wie auch programmatisch im Konzept: Phänomene der Urbanisierung, Verdichtungs- und Gentrifizierungsvorgänge zentral und an den Rändern werden sowohl aus lokalen als auch globalen Perspektiven betrachtet. „KUNST DES KARTENLESENS“ (Daniel Aschwanden) gibt eine konzeptuelle Outline vor, es wird im Team laborhaft und prozessorientiert gearbeitet, es werden disziplinenübergreifende Ansätze praktiziert und im Fluss evaluiert, angepasst, weiterentwickelt oder verworfen. Die involvierten KünstlerInnen tragen aus ihren jeweils autonomen Positionen zum Ganzen bei.

„Der Prozess kommt vor dem Werk, der Prozess wird das Werk, Schritt für Schritt“schreibt Thomas Ballhausen in seinem durch die Baustellenlandschaft geprägten Text.

performtiver audio-visueller Stadtspaziergang
Konzept „Kunst des Kartenlesens“: Daniel Aschwanden
Text „Kunst des Kartenlesens“: Thomas Ballhausen
Research & Auswahl der Orte & Performances: Daniel Aschwanden / Conny Zenk
Performance: Daniel Aschwanden, Conny Zenk, Soviet Pop, Serge Clottey
Video-Animation, mobile Projektion: Conny Zenk
Poetry Slam: Mr. Black
Sound: Matthias Hurtl, Soviet Pop
Grafik Billboards & Programm: Conny Zenk

Dauer: ca. 2h
urbnize Festival – 2013

Art of Reading Maps #China

Der Inhalt des Textes steht für Wirklichkeiten, die weltweit bereits für viele Stadtbewohner und ihre Städte Lebensrealitäten geworden sind. Er spiegelt die Konsequenzen einer düsteren Prognose der Zuspitzung sowohl von Konflikten, als auch Entwicklungen medialer Kommunkations –und Kriegstechniken und ihrer destruktiven Wirkungen.

In der Umsetzung medialer Durchdringung des Hier und jetzt bedient sich die Inszenierung alltäglicher, zeitgenössischer Gadgets. Vorbereitete Bild, Ton, Text-Ausschnitte werden in Form von Videos mit einem Mini-Laser-Beamer auf Strassen oder Wände projiziert. Projektionen und Klangkompositionen schaffen virtuelle Klang und Bildräume, die orts- und raumspezifisch realisiert werden.

Kollaboration: Daniel Aschwanden, Conny Zenk, Yinan Zhang, Soviet Pop, system_error, Gunknown

Text: Thomas Ballhausen

Dauer: ca. 60 min
2013

The art of reading maps. 阅读地图的艺术Kunst des Kartenlesens
Instructions and fragments taken from a travel diary.

Could it stay with me the whole day long
Fail with consequence, lose with eloquence
and smile
I’m not in this movie
I’m not in this song

The Notwist: Consequence

raum x zone : video essay

Projektion: raum X zone, Conny Zenk 2012

Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Sexarbeit und Erlaubniszonen steht jenen Orten gegenüber die vor der Gesetzesänderung im Jahr 2011 für Straßenprostitution in Wien genutzt wurden. Der räumliche Überblick behandelt Fragen zu Raum, Sichtbarkeit und Verdrängung der aktuellen Situation von Sexarbeit in Wien.

Das Projekt „raum x zone“ ist ein Videoessay zum Thema Sexarbeit in Wien und besteht aus drei Beiträgen zu je acht Minuten. Diese funktionieren sowohl als 24 minütiger Beitrag, sowie in Einzelbeiträgen und wurden ebenfalls als Installation im feministischen Hackerspace „Mz Balthazar’s Lab“ gezeigt.

ProtagonistInnen dieses Beitrages sind Frauen die der Sexarbeit nachgehen. Das Format wird im Dezember 2012 auf OKTO im Sendungsfenster von zige.tv ausgestrahlt.

Videoessays, Interviews & Installation

Konzept: Conny Zenk, Kathrin Stumreich
Projektion: Conny Zenk

Videoessays Dauer je: 20 min
2011-2012

raum x zone . info

scope

.review

Download Link zum Live Mitschnitt „scope“
download scope

„scope“ ist eine Reise ins Innere … vergleichbar mit einer unendlichen Fläche oder der grenzenlosen Weite. Als möchte sich der eigene Blick über das Meer hinweg, bis zum Horizont ausweiten, um letztlich keine Grenzen mehr zu verspüren.

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Stills aus „scope“ der Live Visualisierung von „Ima Koko“ im Rahmen der großen Konzertnacht /Ars Electronica Festival Linz.

Bruckner Orchester Linz (AT), Dennis Russell Davies (Dirigent / US/AT)
Misato Moshizuki (JP): Ima Koko

Ima Koko

Live Visualisierung zur Komposition „Ima Koko“ von Misato Mochizuki im Rahmen der Großen Konzertnacht – Ars Electronica Festival 2012

2. September 2012; 22:00
Brucknerhaus, Großer Saal
Misato Moshizuki (JP): Ima Koko
Bruckner Orchester Linz (AT), Dennis Russell Davies (Dirigent / US/AT)

folder – big concertnight

Ars Electronica Festival – Große Konzertnacht