self[ie] DREAMER

selfieDREAMER immerses itself in the sensual handling of space and time characterized by the performance of the media. Apparatuses are used that are much more reminiscent of everyday objects than juggling instruments. When we sleep our senses change, dreams repeat, we process things we have seen and places we have experienced.We drive, drive, drive on the pulsating light waves of a Dream Machine.

Skies and Seas

Skies and Seas beschreibt eine konzertante audio-visuelle Installation, in der Himmel und das Meer sich am Horizont treffen. Aus dem Rohmaterial von Webcam-Aufnahmen der antarktischen PALAOA Forschungsstation entstehen computergenerierte, digitale Räume. Mittels Überlagerung und kontinuierlichen Bewegungungen in der Animation wird eine Verdichtung erzeugt, die über die Bildkante hinweg auf den realen Raum verweist. In den„Skies and Seas“ weiterlesen

RAD Performance

RAD Performance beschreibt mehrere Group-Rides, die die Stadt über den eigenen Körper und das Fahrrad auf künstlerische Weise erfahrbar machen. Interaktionen mit der Gruppe und der befahrenen Strecke sind zentrale Ausgangspunkte. Radfahrer*innen werden zu Mitgestalter*innen einer Komposition im urbanen Raum. radperformance.at Eine Gruppe an Fahrradfahrenden, oder ein Bündnis, will die Stadt Wien in ihren Grenzen„RAD Performance“ weiterlesen

mobile stories

Es sind über unterschiedlichste Medien-Kanäle mittlerweile viele Geschichten über Krieg, Formen grausamer Bedrohung, Flucht und ihre Risiken bekannt, und täglich kommen neue dazu. Während eine auf allen Seiten heftig geführte Diskussion über den Status und zukünftige Entwicklungen zwischen Integration und Repatriierung  von Flüchtlingen geführt wird, lohnt vielleicht der Blick auf  Geographien der Normalität.  Aus welchen„mobile stories“ weiterlesen

Hausbesuch im space village / house call at the space village

Hausbesuch im space village  ein urbaner Performance-Parcours als intergalaktischer Tauchgang in die Raumkolonie aspern Seestadt Di. 18.10.2016 20.00h – 22.00h Treffpunkt „Fabrik“, Sonnenallee, aspern Seestadt, Wien (U2) „Am meisten Angst habe ich vor mir selbst“, ist die spontane Antwort eines Crewmitglieds der internationalen Weltraumkolonie aspernSeestadt auf die Frage, wovor er sich fürchte. Welcome on board! So„Hausbesuch im space village / house call at the space village“ weiterlesen

raum x zone : video essay

Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Sexarbeit und Erlaubniszonen steht jenen Orten gegenüber die vor der Gesetzesänderung im Jahr 2011 für Straßenprostitution in Wien genutzt wurden. Der räumliche Überblick behandelt Fragen zu Raum, Sichtbarkeit und Verdrängung der aktuellen Situation von Sexarbeit in Wien. Das Projekt „raum x zone“ ist ein Videoessay zum Thema Sexarbeit in„raum x zone : video essay“ weiterlesen

Zyklus

Ein mit Luft geformtes Objekt aus PVC zeigt die Vergrößerung eines Tampons im Maßstab 1:50. Im Inneren des Objektes befindet sich eine Lichtquelle, die die Form gleichmäßig von Weiß bis Rot durchleuchtet und sich über mehrere Stunden und Tage kontinuierlich verändert. Visualisiert wird über den Zeitraum einer Menstruations-Woche die Anzahl der Tampons, die Dauer der„Zyklus“ weiterlesen